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  • Vorsorge für den Betreuungsfall - Bevollmächtigten des Vertrauens wirksam selbst bestimmen

    Dass der Ehepartner oder ein naher Verwandter im Krankheitsfall automatisch im Namen der erkrankten Person die Rechtsgeschäfte übernimmt, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Nur die durchdachte und präzise formulierte Vorsorgevollmacht bewahrt den Vollmachtgeber vor unnötigen Betreuungsverfahren. (...)
    [Januar 2016]
  • Mietverträge werden mitvererbt - Steuerfreibeträge beachten

    Zum Nachlass eines Verstorbenen gehören häufig Immobilen. Wird eine vermietete Immobilie vererbt, wird auch das Mietverhältnis vererbt. Der Erbe, beziehungsweise die Erben treten anstelle des Verstorbenen in den Mietvertrag ein. Darüber müssen sie den Mieter informieren. (...)
    [September 2018]
  • Sicherung des Geschäftsbetriebs im Krankheitsfall - Notarkammer Berlin rät zur Vorsorgevollmacht für Unternehmer

    Ziel der unternehmensbezogenen Vorsorge muss es sein, die gerichtliche Bestellung eines Betreuers zu vermeiden. Das Mittel der Wahl ist die unternehmensbezogene Vollmacht. (...)
    [März 2016]
  • Patchworkfamilien erfordern maßgeschneiderte Erbfolgeregelungen

    Patchworkfamilien prägen das Familienbild des 21. Jahrhunderts längst mit. Doch viele Familien sind sich nicht bewusst, wie viel Streit sich beim Thema Erben entzünden kann. (...)
    [April 2016]
  • Rechte in nichtehelichen Lebensgemeinschaften - Vorsorge für den Todesfall

    Immer mehr Paare leben ohne Trauschein in einer gemeinsamen Immobilie. Solange man glücklich unter einem Dach wohnt, gibt es keine Probleme. Doch was passiert im Falle eines plötzlichen Todes eines Lebenspartners? (...)
    [Februar 2016]
  • Streit in der Erbengemeinschaft vermeiden - Erbfolge durch Testament oder Schenkung unter Lebenden regeln

    Man nennt sie die „Generation der Erben“, die nun die Früchte der Aufbaugeneration erntet. Doch auch Erben will gelernt sein. Um jahrelange Streitereien und hohe Kosten zu vermeiden, sollte – wer erbt oder vererbt – frühzeitig den Rat eines Notars einholen. (...)
    [Februar 2016]
  • Immobilien nicht ungesichert verschenken

    Die Schenkung einer Immobilie sollte jedoch gut durchdacht sein und die eigene Absicherung oberste Priorität haben. Häufig behalten sich Schenker vor, die Immobilie selbst weiter zu bewohnen oder sie zu vermieten. Doch das reicht nicht aus. (...)
    [Mai 2016]
  • Tücken beim Immobilienverkauf - Folgen eines verlorenen Grundschuldbriefs

    Wer plant, eine bereits abgezahlte und schuldenfreie Immobilie zu verkaufen, sollte unbedingt vorab prüfen, ob die im Grundbuch eingetragene Grundschuld bereits gelöscht worden ist. Stellt sich nämlich während des Verkaufs heraus, dass das Grundbuch nicht lastenfrei ist, kann dies den Verkaufsprozess erheblich verzögern. (...)
    [Juni 2017]
  • Online-Rechtsdokumente von der Stange - Gefahr von formalen und inhaltlichen Fehlern

    Schnell, günstig und unkompliziert – damit werben zahlreiche Online-Portale, die bei der Erstellung von Rechtsdokumenten helfen. Das Angebot klingt reizvoll. Doch es birgt Gefahren und ist längst nicht für jede Lebenslage geeignet. Ob das Ergebnis wirklich rechtssicher ist und der aktuellen Lebenssituation entspricht, ist fragwürdig. Komplexere und umfassendere Sachverhalte, wie Testamente, Patientenverfügungen oder Vorsorgevollmachten sollten mit einem Notar besprochen werden. Dieser hat einen besseren Überblick über die aktuelle Rechtslage. (...)
    [August 2017]
  • Erbe gegen Erbschein - Mit notariellem Testament Geld sparen

    Wer sich nach dem Tod eines Erblassers als berechtigter Erbe ausweisen muss, kommt ohne Erbschein nicht weit. Der Erbschein ist der Legitimationsnachweis des Erben, um an das Vermögen des Verstorbenen heranzukommen. Auch die zum digitalen Nachlass gehörenden Zugangsdaten zu Mailkonten oder zum Online-Banking bekommt der Erbe nur mit einem Erbschein. Gehört eine Immobilie zum Nachlass, ist der Erbschein erforderlich, um das Grundstück im Grundbuch auf den Erben umschreiben zu lassen. (...)
    [August 2016]
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