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Juli 2017 Behandlungswünsche statt Patientenverfügung - Vertrauensperson spielt wichtige Rolle
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat hohe Anforderungen an eine Patientenverfügung gestellt. So sollten in einer Patientenverfügung mögliche Krankheitsbilder und die bei ihrem Vorliegen verlangten ärztlichen Behandlungen so gut wie möglich konkretisiert werden. Allgemeine Anweisungen, wie z.B. die „Ablehnung lebenserhaltender Maßnahmen“ oder die Bitte um „ein menschenwürdiges Sterben“ erfüllen die Anforderungen an eine Patientenverfügung nicht. (...)
Notarkammer Berlin
Juni 2017 Tücken beim Immobilienverkauf - Folgen eines verlorenen Grundschuldbriefs
Wer plant, eine bereits abgezahlte und schuldenfreie Immobilie zu verkaufen, sollte unbedingt vorab prüfen, ob die im Grundbuch eingetragene Grundschuld bereits gelöscht worden ist. Stellt sich nämlich während des Verkaufs heraus, dass das Grundbuch nicht lastenfrei ist, kann dies den Verkaufsprozess erheblich verzögern. (...)
Notarkammer Berlin
Juni 2017 Elektronische Signatur statt Schnur und Siegel – Notare verwahren Urkunden künftig digital
Notarielle Urkunden sollen künftig nicht mehr ausschließlich in Papierform aufbewahrt werden. Fortan werden die Dokumente in einem Elektronischen Urkundenarchiv digital gespeichert. Das hat den Vorteil, dass Gerichte, Ämter und Banken Notarurkunden elektronisch verwenden können. Dies wird Verwaltungs- und Archivierungsprozesse enorm beschleunigen. Statt Schnur und Siegel erhalten die Dokumente eine elektronische Signatur, die sie rechts- und beweissicher macht. Das ist neu. (...)
Bundesnotarkammer
April 2017 Erben in der kinderlosen Ehe - Testament auch ohne Kinder wichtig
Kinderlose Ehepaare denken oft, dass beim Tod eines Partners der andere automatisch alles alleine erbt. Ein Testament sei daher unnötig. Doch das ist ein weit verbreiteter Irrtum, der für die Eheleute gravierende Folgen haben kann. (...)
Notarkammer Berlin
Februar 2017 Zuverlässig und schnell: Das Nachlassverfahren „goes digital“ – Über 18 Millionen Karteikarten ins Zentrale Testamentsregister überführt
Leider kommt es immer wieder vor, dass Testamente gar nicht oder erst nach Jahren gefunden werden. Damit dies nicht passiert und der „letzte Wille“ im Erbfall sicher berücksichtigt wird, hat die Bundesnotarkammer das „Zentrale Testamentsregister“ eingerichtet. Ziel dieses Registers ist es, die Angaben zu allen Testamenten, Erbverträgen und sonstigen erbfolgerelevanten Urkunden, die von einem Gericht oder Notar verwahrt werden, digital an einem Ort zu zentralisieren. Zuvor wurden diese Angaben in ganz Deutschland verteilt bei rund 4.700 Standesämtern und der Hauptkartei für Testamente beim Amtsgericht Berlin-Schöneberg auf Karteikarten gesammelt. Durch das Zentrale Testamentsregister konnten die Nachlassverfahren enorm beschleunigt werden. (...)
Bundesnotarkammer
November 2016 Erben in Europa EU-Erbrechtsverordnung trifft nicht nur deutsche Mallorca-Residenten
Rund eine halbe Million Erbfälle werden in Europa bereits über Landesgrenzen hinweg abgewickelt – Tendenz steigend. Seit 17. August 2015 gelten dafür die Regeln der Europäischen Erbrechtsverordnung. Doch betroffen sind in Deutschland längst nicht nur Personen, die auf Mallorca ein Ferienhaus besitzen. Handlungsbedarf besteht für alle, die ihren Lebensmittelpunkt im Ausland haben und sich nicht dem dortigen Erbrecht unterwerfen möchten. Das in Deutschland beliebte Berliner Testament wie auch Erbverträge sind in einigen europäischen Rechtsordnungen unbekannt. Das kann zu bösen Überraschungen führen. Betroffene sollten deshalb rechtzeitig vorsorgen. (...)
Notarkammer Berlin
Oktober 2016 Europäische Tage der offenen Tür des Notariats
Anlässlich des Europäischen Tags der Justiz haben die Europäischen Notariate im Oktober 2016 unter dem Leitthema "Working together for legal certainty" erstmalig in ihrer Geschichte Europäische Tage der offenen Tür des Notariats veranstaltet. (...)
Bundesnotarkammer
September 2016 Typische Fallstricke beim Berliner Testament - Nicht so leicht wie gedacht
Es ist einfach zu errichten und sichert Ehepaare oder Paare einer eingetragenen Lebenspartnerschaft finanziell ab: Beim Berliner Testament setzen sich die Ehepartner gegenseitig zu Alleinerben ein. Kinder, Verwandte und Dritte erben erst, wenn der zweite Ehegatte verstorben ist. So beliebt die Testamentsform ist – beim näheren Betrachten ist sie tückisch und nicht für jede Familie geeignet. Wer sich für das gemeinsame Testament entscheidet, sollte unbedingt Vorkehrungen treffen. (...)
Notarkammer Berlin
August 2016 Erbe gegen Erbschein - Mit notariellem Testament Geld sparen
Wer sich nach dem Tod eines Erblassers als berechtigter Erbe ausweisen muss, kommt ohne Erbschein nicht weit. Der Erbschein ist der Legitimationsnachweis des Erben, um an das Vermögen des Verstorbenen heranzukommen. Auch die zum digitalen Nachlass gehörenden Zugangsdaten zu Mailkonten oder zum Online-Banking bekommt der Erbe nur mit einem Erbschein. Gehört eine Immobilie zum Nachlass, ist der Erbschein erforderlich, um das Grundstück im Grundbuch auf den Erben umschreiben zu lassen. (...)
Notarkammer Berlin
Juli 2016 Testament bei Trennung und Scheidung - Verfallsdatum selbst bestimmen
Vielen scheidungswilligen Paaren ist nicht bewusst, dass trotz einer Trennung der Ehegatte gemäß Erbfolge Erbe ist. Solange die Voraussetzungen für eine Scheidung nicht erfüllt sind und kein Scheidungsantrag gestellt oder dem Scheidungsantrag des Ehepartners zugestimmt wurde, kann der jeweils andere Partner während der Trennungszeit Miterbe oder gar Alleinerbe werden. Wer das verhindern möchte, hat verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. (...)
Notarkammer Berlin
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